Logo des CDU Kreisverband Böblingen

Aktuelles

  • Clemens Binninger

Binninger unterstützt Schülerunternehmen

Es ist mittlerweile eine gute Tradition geworden, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger als Anteilseigner Schülerunternehmen im Kreis Böblingen unterstützt. Vor wenigen Tagen besuchte er das Schülerunternehmen "IhrQuartett.Böblingen" (IQ.BB) am Max-Planck-Gymnasium und nahm seinen Anteilsschein in Empfang.

"Ich unterstütze die Schülerunternehmen, weil sie Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit fördern. Besser kann man Kapital gar nicht anlegen", so Binninger, der einen von 90 Anteilsscheinen des Schülerunternehmens im Wert von 10 Euro erwarb.  

Mit dem so beschafften Kapital wird IQ.BB, das von 9 Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Projekts "JUNIOR" des Instituts der Deutschen Wirtschaft gegründet wurde, in den kommenden Monaten ein "Knigge-Quartett" für junge Leute und Berufsanfänger auf den Markt bringen.
IQ.BB ist damit eines von zahlreichen "JUNIOR"-Unternehmen, die europaweit von Schülerinnen und Schülern gegründet und für ein Jahr selbständig geführt werden. Dadurch haben sie die Möglichkeit, reale Geschäftsabläufe hautnah kennenzulernen und wertvolle Erfahrungen für die Berufswahl zu machen. Lehrer und Wirtschaftspaten stehen beratend zur Seite. Die Schülerunternehmen konkurrieren auf Landes-, Bundes- und schließlich auf europäischer Ebene miteinander. Dabei prämiert eine Jury jeweils das beste Unternehmenskonzept.    

Die Schülerunternehmen haben im Kreis Böblingen schon Tradition. Sie wurden in den vergangen Jahren schon mehrmals ausgezeichnet. Mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung eines mehrsprachigen Imagefilms über die Stadt Böblingen wurde beispielsweise die Schülerfirma "image.BB" des Otto-Hahn-Gymnasiums nicht nur erste im deutschen Wettbewerb, sondern 2008 sogar zu Europas bester Schülerfirma gekürt. Prominenteste Anteilseignerin war übrigens Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihren Anteilsschein bei einem Treffen im Kanzleramt seinerzeit persönlich in Empfang nahm.

Zum Seitenanfang