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Lückenschluss B295 / B464: Sabine Kurtz setzt sich für zügige Planung ein - "Verkehrsminister muss seinen Worten nun Taten folgen lassen"

Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz setzt sich für eine schnelle Umsetzung des Lückenschlusses zwischen B295 und B464 bei Renningen ein. In einem Brief an Verkehrsminister Winfried Hermann forderte sie ihn auf, dem Vorhaben eine hohe Priorität zuzuweisen.

Dass der Verkehrsminister ihr in seiner Antwort zusicherte, die Planung für das Projekt unvermindert voranzutreiben, begrüßt Sabine Kurtz. Gleichzeitig fordert sie den Minister auf, „seinen Worten Taten folgen zu lassen, damit der Bau des Lückenschlusses möglichst bald gestartet werden kann“. 

Eine leistungsfähige Verbindung zwischen B295 und B464 sei für die Verkehrsteilnehmer wie auch für die Anlieger in Renningen und Umgebung dringend notwendig, so die Leonbergerin. Das tägliche Verkehrsaufkommen auf der B295 südlich der Autobahnanschlussstelle Leonberg/West sei zwischen 2005 und 2014 von 24.700 auf über 32.200 Kfz angestiegen. „Diese Zahlen unterstreichen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht“, erklärt Sabine Kurtz. Eine zeitnahe Ertüchtigung des Provisoriums sei das Mindeste, was Verkehrsteilnehmer und Anwohner besonders angesichts des A81-Ausbaus erwarten könnten. 

Laut Verkehrsminister sei zwar mit keinem zusätzlichen Ausweichverkehr während der A81-Baustelle zu rechnen, da dort alle vier vorhandenen Fahrstreifen aufrechterhalten werden sollen. „Dennoch ist die Belastung für viele Anwohner bereits heute sehr hoch. Deshalb ist es erforderlich, zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen Lärm- und Luftschadstoffbelastungen zu prüfen“, so Sabine Kurtz. 

Mit neuen Stellen für Straßenplaner in den Regierungspräsidien sowie einer deutlichen Erhöhung der Haushaltsmittel wolle die CDU-Fraktion die Planungen im Straßenbau erheblich beschleunigen, so Sabine Kurtz. „Ich gehe davon, dass diese zusätzlichen Mittel auch dem Lückenschluss zwischen B295 und B464 zu Gute kommen können“, zeigt sich die CDU-Landtagsabgeordnete optimistisch.

Ihr sei es wichtig, mit einer zügigen Planung des Lückenschlusses die Option offen zu halten, zumindest Teilbaumaßnahmen bereits während des A81-Ausbaus zu realisieren. „Verkehrsminister Hermann hat mir  signalisiert, dass er diese Möglichkeit im Auge behalten wolle“, teilt Sabine Kurtz mit. Im Falle von Verzögerungen beim A81-Ausbau, dessen Beginn nach derzeitigem Stand für 2020 vorgesehen ist, hält es die CDU-Landtagsabgeordnete weiterhin für denkbar, den Lückenschluss vorzuziehen.

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