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Zusätzliche Haushaltsmittel für Jugendbildungsakademien - Sabine Kurtz „Wichtige Unterstützung für Landesakademie in Weil der Stadt“

Die Jugendbildungsakademien im Land bekommen in den nächsten beiden Jahren insgesamt 500.000 Euro mehr. Wie Sabine Kurtz mitteilt, habe dies der Finanzausschuss des Landtags auf Antrag der Regierungsfraktionen heute beschlossen. Davon werde auch die Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt profitieren. Die abschließende Haushaltsberatung im Landtag sei für den 20. Dezember 2017 vorgesehen.

„Die vier Jugendbildungsakademien sind wichtige Lern- und Begegnungsorte für junge Menschen aus Baden-Württemberg“, erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete aus Leonberg.  „Mit einem breiten Spektrum an Kursen und Veranstaltungen fördern sie die Weiterbildung und das Engagement junger Menschen.“ 

Die Vorsitzende des Trägervereins der Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt, Heiderose Berroth, begrüßt die Entscheidung des Landtags und dankt den CDU-Abgeordneten Sabine Kurtz und Winfried Mack für ihre Unterstützung: „Wir freuen uns sehr über die zusätzlichen Gelder. Sie werden für notwendige Sanierungsmaßnahmen und die Bildungsarbeit dringend gebraucht.“

„Das Land anerkennt mit der Zuschusserhöhung, dass die Jugendbildungsakademien weitere Finanzmittel benötigen“, so Sabine Kurtz, die auch Stellvertretende Vorsitzende des Trägervereins der Landesakademie in Weil der Stadt ist.  Da die Einrichtungen 50 bis 60 Jahre alt seien, bestehe ein erheblicher Sanierungsbedarf. Dringend erforderlich seien Nachbesserungen beim Brandschutz. Auch müsse den gestiegenen Kosten für Energie und Personal Rechnung getragen werden. 

An den vier Jugendbildungsakademien - neben der Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt gibt es das Internationale Forum Burg Liebenzell, das Pädagogisch-Kulturelle Centrum Ehemalige Synagoge Freudental sowie das Studienhaus Wiesneck in Buchenbach - werde hervorragende Arbeit geleistet, betont Sabine Kurtz. „Mit den zusätzlichen Mitteln im Haushalt 2018/2019 trägt das Land dazu bei, dass sie ihre wichtigen Aufgaben auch in Zukunft erfüllen können.“

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