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A81-Ausbau: Ministerium antwortet Binninger

Der Böblinger Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger hatte im Januar beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Stand der Unterlagenprüfung zum Ausbau der A81 zwischen Böblingen/Hulb und Sindelfingen/Ost angefragt und jetzt Antwort erhalten

„Das Ministerium hat mitgeteilt, dass der ‚Gesehen-Vermerk‘ voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres erteilt werden könne“, so Binninger. Momentan dauere die Prüfung der umfangreichen Unterlagen noch an, dies sei mit sehr hohem Aufwand verbunden. „Dem ein oder anderen mag die Prüfung der Unterlagen zu lange dauern, man muss aber fairerweise daran erinnern, dass es rund fünf Jahre gedauert hat, bis die Entwurfsunterlagen erstellt und im Mai 2014 dem Bundesverkehrsministerium vorgelegt worden sind“, betonte der Abgeordnete weiter. „Entscheidend ist, dass der Frühjahrstermin jetzt auch eingehalten wird“, so Binninger abschließend. Mit einem Baubeginn, schätzt Binninger, kann frühestens 2018 gerechnet werden. Der Ausbau der A81 und des Deckels wird nach derzeitigem Planungsstand zusammen mehr als 200 Mio. Euro kosten. Davon wird der Bund etwa 160 Mio. Euro tragen.

Sobald der „Gesehen-Vermerk“ erteilt ist, kann das Planfeststellungsverfahren für den sechsspurigen Ausbau der A 81 zwischen Böblingen/Hulb und Sindelfingen/Ost eingeleitet werden. Daran gekoppelt ist auch die Unterzeichnung der zugehörigen Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Land für den 850 Meter langen Lärmschutz-Deckel.

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