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Hermann-Hesse-Bahn: Sabine Kurtz und Paul Nemeth begrüßen erhöhte Landesförderung für Weil der Stadt: „Kluge Entscheidung des Verkehrsministers“

Die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz und Paul Nemeth begrüßen die Zusage des baden-württembergischen Verkehrsministeriums, den Bau einer Eisenbahnbrücke und zweier Bahnübergänge in Weil der Stadt mit 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) zu unterstützen.

Die drei Maßnahmen sind im Rahmen des Projekts Hermann-Hesse-Bahn notwendig. „Ich freue mich, dass die Bemühungen vieler Unterstützer erfolgreich waren“, so Sabine Kurtz, die sich ebenfalls für die Erhöhung der Förderung bei Verkehrsminister Winfried Hermann eingesetzt hatte. Gemeinsam mit Paul Nemeth MdL, der auch als Kreistagsmitglied mit dem Vorhaben befasst ist, hatte sie dem Verkehrsminister in einem ausführlichen Gespräch die Notwendigkeit einer Härtefallförderung von 75 Prozent für Weil der Stadt dargelegt. „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung von Winfried Hermann und sehen darin einen maßgeblichen Beitrag zur Befriedung der Auseinandersetzungen um den Bau der Hermann-Hesse-Bahn aus dem Landkreis Calw in den Landkreis Böblingen. Der Verkehrsminister hat damit eine kluge Entscheidung getroffen“, betonen die beiden CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Böblingen.

Ursprünglich wollte das Land lediglich die üblichen 50 Prozent der förderfähigen Baukosten übernehmen. Die Stadt Weil der Stadt stellte daraufhin einen Härtefallantrag, dem das Verkehrsministerium nun zugestimmt hat. Für den Neubau der Eisenbahnbrücke über die Südumfahrung sowie die Erneuerung der beiden Bahnübergänge Malersbuckel und Steckental erhält die Stadt einer speziellen Ausnahmeregel entsprechend nun eine Förderung von 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

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